Vöcklabruck wird Härteausgleichsgemeinde:
Jahrelang haben wir Freiheitliche davor gewarnt, nun wird es ernst und der Stadt steht der Härteausgleich bevor. So richtig ernst genommen wurden unsere Vorwarnungen nicht, zur Zeit machen sich SPÖ und ÖVP gegenseitig dafür verantwortlich. Mehr oder weniger ein schlechtes Theaterstück, das niemandem weiterhilft.Die ÖVP versucht alle Schuld von sich zu weisen, aber wer war bis zur Gemeinderatswahl 2021 Jahrzehntelang stimmenstärkste Partei und stellte auch den Bürgermeister? Die SPÖ stellt zwar erst seit 2021 den Bürgermeister, war aber bereits davor ebenfalls bei allen getroffenen Entscheidungen mit dabei. Seitens der ÖVP wird auch stets behauptet die FPÖ habe sich nicht mit ordentlichen Vorschlägen eingebracht - das ist eine glatte Lüge und klar wiederlegbar! Ob bei den Ausgaben für Werbung, fragwürdigen Integrationsprojekten, sinnlosen Planungen oder das OKH: Es gibt in Vöcklabruck einiges an Einsparungspotenzial, wenn man es den sehen möchte. „Wir Freiheitliche setzen uns dafür ein, dass nicht immer bei Familien, Senioren, der Kinderbetreuung sowie bei der Sicherheit und bei den Vereinen ein Sparkurs gefahren wird. Genau hier muss die Unterstützung weiterhin sichergestellt sein!“, so Stadtrat David Binder.
Aus Sicht der FPÖ wird oftmals am falschen Platz gespart. Außerdem muss nun endlich einmal alles auf den Tisch und nicht nur immer die halbe Wahrheit. Natürlich sehen wir jetzt den Bürgermeister in der Verantwortung, aber auch die ÖVP, die Grünen und die Neos müssen endlich der Realität ins Auge blicken und die richtigen Prioritäten setzen. Wir wurden nicht gewählt, um ständig nur eine Zick Zack Kurs zu machen, sondern um zu arbeiten und die besten Ideen für Vöcklabruck umzusetzen. „Wir sind bereit für einen ehrlichen Austausch, konstruktive Zusammenarbeit und eine rasche, zukunftsorientierte Umsetzung - es geht um Vöcklabruck!“, so abschließend Fraktionsobmann Roland Pröll-Bachinger.
