Schulcampus viel zu klein geplant – Versäumnisse bei ÖVP und SPÖ

Der Schulcampus war bereits bei seiner Errichtung zu klein dimensioniert. Schon während der Bauphase und im Vorfeld hatte unser Hochbaureferent Michael Habenschuss darauf hingewiesen, dass die Kapazitäten nicht ausreichen würden und die Schule in absehbarer Zeit an ihre Grenzen stoßen werde. Diese Warnungen wurden jedoch ignoriert.

Die Verantwortung dafür lag insbesondere bei der damals regierenden ÖVP, die sowohl den Bürgermeister als auch den Bildungsstadtrat stellte. Hier wurde klar versagt – eine vorausschauende Planung hätte diese Entwicklung verhindern können.

Auch heute ist die Situation unbefriedigend: Der aktuelle Bürgermeister sowie die Bildungsstadträtin, beide von der SPÖ, sind offenbar mehr mit sich selbst beschäftigt als mit der Lösung dieses Problems. Anstatt endlich einen notwendigen Ausbau zu planen und umzusetzen, werden lediglich provisorische Klassencontainer errichtet – eine Notlösung, die langfristig untragbar ist.

Sowohl ÖVP als auch SPÖ scheinen keine nachhaltige Lösung anzustreben. Die einzige Partei, die sich konsequent – damals wie heute – zur Erweiterung des Schulcampus bekennt, ist die FPÖ.

Es ist höchste Zeit zu handeln: Unsere Kinder haben ein Recht auf eine moderne und ausreichend dimensionierte Lernumgebung.

Abschließend betonen Fraktionsobmann Roland Pröll-Bachinger und Stadtrat David Binder die Dringlichkeit dieser Maßnahmen.